Impressum/Satzung

 

 

Vereinssatzung „Reha- und Präventionssport Balance Fitness e.V.“



§ 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

  1. Der Verein trägt den Namen „Reha- und Präventionssport Balance Fitness e.V.“.

  2. Er hat den Sitz in Velbert.

  3. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

  4. Der Verein ist Mitglied im BRSNW NRW und erkennt deren Satzung und Ordnungen an.

  5. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.



    § 2 Vereinszweck, Aufgaben und Grundsätze.
  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im          Sinne    des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung. Zweck des Vereines ist die Förderung des Sports. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Förderung und Ausübung von Rehabilitations- und Gesundheitssport sowie der betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Vereinsmitglieder nehmen am regelmäßigen Training teil. Die Betreuung der Sportangebote erfolgt durch sportfachlich vorgebildete Übungsleiterinnen und Übungsleiter. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen oder Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, begünstigt werden.

  2. Der Verein wahrt parteipolitische Neutralität. Er räumt den Angehörigen aller Völker und Rassen gleiche Rechte ein und vertritt den Grundsatz religiöser und weltanschaulicher Toleranz.



§ 3 Mitgliedschaft und Verlust der Mitgliedschaft

  1. Der Verein besteht aus:

    a) erwachsenen Mitgliedern nach Vollendung des 18. Lebensjahres und jugendlichen Mitgliedern bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres

    b) Fördermitgliedern

    c) Ehrenmitgliedern

  2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich unter Anerkennung der Vereinssatzung zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Eine Ablehnung braucht nicht begründet zu werden. Bei Aufnahmeanträgen Minderjähriger ist die schriftliche Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.   
  3. Der Austritt muss gegenüber einem Vorstandsmitglied schriftlich erklärt werden. Die Mindestmitgliedszeit beträgt 6 Monate für die Dauer der ärztlichen Verordnung zum Rehasport. Der Austritt ist dann nach Ablauf zum Ende eines Monats unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 2 Wochen zulässig.
  4. Nach Beendigung der Mitgliedschaft bleibt die Zahlungspflicht der bis zu diesem Zeitpunkt fällig gewordenen Beiträge bestehen. Ein Anspruch auf Rückzahlung von Beiträgen, die für Zeiträume nach dem Ende der Mitgliedschaft entrichtet wurden, besteht nicht.
  5. Die Mitglieder sind berechtigt, im Rahmen des Vereinszweckes an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

  6. Alle Mitglieder sind verpflichtet, sich entsprechend der Satzung, den weiteren Ordnungen des Vereins sowie den Beschlüssen der Mitgliederversammlung zu verhalten.

  7. Die Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen und Umlagen für den Verein verpflichtet. Die Höhe des Beitrages sowie dessen Fälligkeit werden durch die Beitragsordnung (siehe § 4 ) geregelt.

  8. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

  9. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann durch den Vorstand beschlossen werden wenn das Mitglied die Bestimmungen der Satzung, Ordnungen oder das Interesse des Vereins verletzt, die Anordnung oder Beschlüsse der Vereinsorgane nicht befolgt oder mit der Zahlung seiner finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mehr als 2 Monate im Rückstand ist.

  10. Ausgeschiedene oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf   Anteile aus   dem Vermögen des Vereins.   
  11. Der Ausschluss eines Mitglieds kann durch den Vorstand beschlossen werden, wenn das Mitglied: a. die Bestimmungen der Satzung, Ordnungen oder das Interesse des Vereins verletzt die Anordnungen oder Beschlüsse der Vereinsorgane nicht befolgt mit der Zahlung seiner finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem Verein trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mehr als 2 Monate im Rückstand ist.


       

§ 4 Rechte und Pflichten, Beitragsordnung

     
  1. Die Mitglieder haben einen Jahresbeitrag zu leisten. Zur Festlegung der Beitragshöhe und –fälligkeit entscheidet der Vorstand.



§ 5 Gliederung

Für jede im Verein betriebene Sportart eine eigene in der Haushaltsführung unselbstständige Abteilung gegründet werden. Die sportlichen und finanziellen Angelegenheiten der Abteilung werden durch den Vorstand geregelt.



§ 6 Maßregelung

    Gegen Mitglieder, ausgenommen Ehrenmitglieder, können vom Vorstand Maßregelungen beschlossen werden, wenn sie gegen die Satzung oder die Ordnungen des Vereins verstoßen oder wenn sie das Ansehen, die Ehre oder das Vermögen des Vereins schädigen. Als Maßnahmen kommen in Betracht: a) Verweis b)befristetes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb sowie an Veranstaltungen des Vereins c)Ausschluss aus dem Verein gemäß § 5 Ziffer 8 der Satzung



§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung



§ 8 Der Vorstand und deren Wahl

  1. Der Vorstand besteht aus:

    a) dem Vorsitzenden

    b) dem stellvertretenden Vorsitzenden

    c) dem Kassenwart

  2. Der Vorstand führt die Geschäfte im Sinne der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Der Vorstand ordnet und überwacht die Angelegenheiten des Vereins. Er berichtet der Mitgliederversammlung über seine Tätigkeit. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden bzw. bei dessen Abwesenheit seines Stellvertreters. Der Vorstand kann verbindlich Ordnungen erlassen. Der Vorstand ist zuständig für den Abschluss von Arbeitsverträgen. Der Vorstand entscheidet über die Beitragsordnung und den Haushaltsplan. Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der zu beschließenden Regelung erklären.

  3. Vorstand im Sinne § 26 BGB sind:

    a) der Vorsitzende

    b) der stellvertretenden Vorsitzende

    Gerichtlich und außergerichtlich wird der Verein durch eines der vorstehend genannten Vorstandsmitglieder vertreten.

  4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 6 Jahren gewählt. Wählbar sind nur Vereinsmitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Die Wiederwahl eines Vorstandsmitgliedes ist zulässig.

  5. Der Vorstand kann einen Geschäftsführer bestellen, der den Verein bei Geschäften der laufenden Verwaltung vertritt. Eine Zusammenlegung von Vorstandsamt und Geschäftsführertätigkeit ist möglich.

  6. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes kann der Vorstand bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein Mitglied kommissarisch in den Vorstand berufen.

  7. Von den Vorstandssitzungen werden Protokolle angefertigt, die vom Vorsitzenden bzw. seinem Stellvertreter unterzeichnet werden.



§ 9 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:                                                                                  a) Entgegennahme der Berichte des Vorstandes                                                                       b) Entgegennahme des Berichts der Kassenprüfer                                                c)Entlastung und Wahl des Vorstande                                                                   d)Entlastung der Kassenprüfer, Bestimmung der Kassenprüfer                                                  e) Genehmigung des Haushaltsplanes                                                                                    f) Satzungsänderungen                                                                                                      g) Ernennung/Abberufung von Ehrenmitgliedern nach § 14                                                            h) Auflösung des Vereins 
  2.  Die Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt.
  3.  Die Einberufung von Mitgliederversammlungen erfolgt durch den Vorstand in schriftlicher     Form. Sie ist so rechtzeitig zuzusenden, dass eine Frist von 4 Wochen bis zur Mitgliederversammlung eingehalten wird. Mit der Einladung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Anträge auf Satzungsänderungen müssen bei der Bekanntgabe der Tagesordnung schriftlich mitgeteilt werden.
  4. Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorsitzenden, seinen Stellvertreter oder einen durch den Vorstand Beauftragten geleitet. Von den Mitgliederversammlungen werden Protokolle angefertigt, die vom Vorsitzenden, seinem Stellvertreter bzw. seinem Beauftragten unterzeichnet werden.
  5. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Bei Beschlüssen und Wahlen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen; Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung.
  6. Satzungsänderungen erfordern eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen. Für Änderungen des Vereinszwecks oder die Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung über eine Änderung des Vereinszwecks oder die Auflösung des Vereins ist gegeben, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. Für den Fall der Beschlussunfähigkeit muss innerhalb von 4 Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen werden, diese ist dann unabhängig von der Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig – hierauf ist in der Einladung hinzuweisen. Jedes Mitglied hat hierbei eine Stimme. Stimmübertragung ist nicht zulässig.
  7. Die Wahlen werden offen durchgeführt, eine geheime Abstimmung muss erfolgen, wenn diese von wenigstens einer Stimme der stimmberechtigten Anwesenden beantragt wird. Es wird mit Handzeichen abgestimmt.
  8. Anträge können gestellt werden:                                                                                                              a) von jedem volljährigen Mitglied (§ 3)                                                                                                 b) vom Vorstand   
  9.  Anträge müssen mindestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich      beim Vorstand des Vereins eingegangen sein. Später eingehende Anträge dürfen in  der  Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit mit einfacher Mehrheit festgestellt wird. Anträge auf Satzungsänderung, die nicht auf der Tagesordnung stehen, werden auf der nächsten Mitgliederversammlung behandelt. Dringlichkeitsanträge auf Satzungsänderung sind ausgeschlossen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss vom Vorstand einberufen werden, wenn das Vereinsinteresse es erfordert oder wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder die Einberufung schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt. Eine geheime Abstimmung muss nur erfolgen, wenn diese von wenigstens einer Stimme der stimmberechtigten Anwesenden beantragt wird.


§ 10 Stimmrecht und Wählbarkeit

  1. Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, besitzen aktives und passives Wahlrecht.

  2. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Gewählt werden können nur volljährige und geschäftsfähige Mitglieder des Vereins.

  3. Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, dürfen an den Mitgliederversammlungen teilnehmen.



§ 11 Kassenprüfer

  1. Die Mitgliederversammlung bestimmt zum Zwecke der Kassenprüfung für die Dauer von drei Jahren eine vom Verein unabhängige, qualifizierte Institution, bevorzugt eine Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei.

  2. Der Kassenprüfer hat die Kasse und die Konten des Vereins einschließlich der Bücher und Belege mindestens einmal im Geschäftsjahr sachlich und rechnerisch zu prüfen und dem Vorstand jeweils schriftlich Bericht zu erstatten.

  3. Der Kassenprüfer erstattet der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht und beantragt bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Kassenwartes und des übrigen Vorstandes.

  1. Einzelheiten der Kassenprüfung regelt die Finanzordnung.



§ 12 Mitarbeit und Vergütung im Verein

  1. Zur Erfüllung des Vereinszwecks sind zahlreiche Aufgaben und Funktionen zu erfüllen. Dazu werden durch diese Satzung verschiedene Vereinsämter bestimmt.

  2. Die Aufgaben des Vereins werden grundsätzlich ehrenamtlich auf freiwilliger Basis erbracht. Bei Bedarf oder Aufgabenbezug können weitere ehrenamtliche Vereinsämter bestimmt und benannt werden. Wahl und Bestellung der Vereinsämter erfolgt durch den Vorstand, sofern diese Satzung nicht eine andere Regelung trifft.

  3. Bei Bedarf können diese Ämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich auf der Grundlage eines Dienst- oder Arbeitsvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26a EStG (Ehrenamtspauschale) ausgeübt werden.



  1. Die Entscheidung über eine Vergütung der Vereinstätigkeit nach Abs.3 trifft der Vorstand.

  2. Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung (z.B. Dienst- oder Werksleistungen) oder Aufwandsentschädigung (z.B. an nebenberufliche Übungsleiter) zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins.

  3. Der Vorstand ist ermächtigt, zur Unterstützung der Vorstands- und Geschäftsführungsaufgaben bei Bedarf entgeltlich hauptamtlich Beschäftigte anzustellen oder auf der Grundlage eines Dienstvertrages Aufträge zu erteilen. Der Vorstand ist berechtigt, die Geschäftsführungstätigkeit des Vereins auch selbst im Rahmen eines Anstellungsvertrages oder entgeltlichen Dienstleistungsauftrages durchzuführen.

  4. Über sämtliche Vertragsinhalte, Beginn und Vertragsbeendigung entscheidet der Vorstand.

     

    § 13 Fördermitglieder

Förderndes Mitglied wird, wer sich bereit erklärt, die Zwecke des Vereins zu fördern. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Fördermitglieder entrichten einen jährlichen Beitrag in Höhe von derzeit 300 Euro. Die Teilnahme an den Sportgruppen des Vereins ist ausgeschlossen.



§ 14 Ehrenmitglieder

Durch die Mitgliederversammlung können Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder werden auf Lebenszeit ernannt. Sie sind von der Entrichtung von Beiträgen befreit.



§ 15 Auflösung

  1. Über die Auflösung des Vereins entscheidet eine hierfür einberufene Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der erschienenen Stimmberechtigten. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes gemäß § 2 dieser Satzung fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, BRSNW NRW zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die in § 2 dieser Satzung aufgeführten Zwecke zu verwenden hat.


§16 Beschluss

Die Satzung ist in der vorliegenden Form am 14.06.2016 von der Mitgliederversammlung des Vereins Reha- und Präventionssport Balance Fitness beschlossen worden.




Impressum

Verantwortlich (Anbieter und Betreiber, Angaben gemäß § 5 TMG)

Reha- und Präventionssport Balance Fitness e.V.
Alte Poststrasse 40
42555 Velbert

Kontakt

Reha- und Präventionssport Balance Fitness e.

Alte Poststrasse 40
42555 Velbert
Tel.: 02052/ 9200951
E-Mail: rehasport.balancefitness@gmail.com

Vertretungsberechtigter Vorstand

Vertretungs­berechtigt ist der 1. Vor­sit­zen­de, Detlef Bruder,

im Zusammenwirken mit einem weiteren Mit­glied des geschäfts­führenden Vor­stan­des.

Rechtsform

Gemeinnütziger Verein

Registereintrag

Registergericht: Amtsgericht Wuppertal
Registernummer: VR 30760


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